Christuskirche Niedernhausen

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Herzlich Willkommen auf unserer Homepage!

Wir möchten versuchen, Ihnen einen Ein- und Überblick in unsere Gemeinde zu geben. Hoffentlich sind Sie nach wenigen Mausklicks bei den Auskünften, die jetzt wichtig für Sie sind.

Vielleicht macht die Homepage auch neugierig, etwas zu entdecken, an das Sie bisher gar nicht gedacht haben? Wir freuen uns, wenn Sie vom digitalen Besuch dieser Seiten den Weg in die reale Welt unserer Gemeinde finden. Dabei werden Sie merken: die Realität sieht immer noch mal etwas anders aus. Deshalb: Der Weg lohnt sich.
 


Im Übrigen:

So wie die Homepage erleben wir auch unsere Gemeinde: Wir haben eine Vision, wie wir Kirchengemeinde gestalten möchten, und erleben uns dabei in ständiger Weiterentwicklung. Das finden wir für Menschen, die Jesus nachfolgen passend. Denn Gott setzt uns mit seinem Geist in Bewegung.

Viel Freude beim Stöbern, Lesen und Entdecken !
 

Wer wir sind - auf den Punkt gebracht. Drucken
Montag, 30. August 2010 um 17:45

Die evangelische Kirchengemeinde Niedernhausen im Dekanat Idstein, Propstei Süd-Nassau

 

Die Gemeinde Niedernhausen

Die Evangelische Kirchengemeinde Niedernhausen mit 3200 Mitgliedern (28% der Einwohner sind Protestanten) umfasst die Ortsteile Niedernhausen, Oberjosbach und Königshofen und liegt im landschaftlich reizvollen Idsteiner Land inmitten der grünen Taunushügel.  Die Gemeinde Niedernhausen ist verkehrsmäßig sehr gut angebunden mit S-Bahn nach Frankfurt (40 Min), Bus nach Wiesbaden (20 Min) und direktem Autobahnanschluss.

Hier leben viele Pendler, die im Rhein-Main-Gebiet arbeiten. Wir verstehen uns als Kirchen-Gemeinde, in der Menschen unterschiedlicher Glaubensherkunft Heimat finden können. Familien mit Kindern stehen mehrere Kindergärten/-Krippe, sowie eine Grundschule mit Übergang zur kooperativen Gesamtschule bis Klasse 10 offen.

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Die Leitsätze - konkret mit Leben gefüllt Drucken
Montag, 30. August 2010 um 17:45

Wie werden die Leitsätze konkret im Gemeindeleben umgesetzt ?

Anhand einiger Beispiele können Sie einen Eindruck von unserem Gemeindeleben gewinnen:

 

1. geborgen: Gott gibt uns ein Zuhause - das möchten wir in unserer Gemeinde erleben:

in Gesten der Verbundenheit im Gottesdienst, durch die Entwicklung freundschaftlicher Beziehungen beim Kirchencafe, durch unser gelebtes Miteinander und Füreinander in den Hauskreisen und in anderen Gemeindegruppen (Kinder- und Jugendgruppe, Frauenkreise, Männerforum, Seniorenkreis), bei Wochenendfreizeiten und längerem gemeinsamen Unterwegs-Sein (Gemeindefreizeit im Herbst, Kinder- und Jugendfreizeiten  im Sommer, Pilger-Reisen).

 

2. erfüllt: Gottes Liebe zu uns ist grenzenlos - dazu möchten wir ihm in uns Raum geben:

in unterschiedlichen Gottesdienstformen: der Sonntagmorgen als „Marktplatz“ der Gemeinde mit Gottesdienst nach der einfachen Form 1 unserer Liturgie mit ausgebautem Gotteslob im Eingangsteil und integriertem Abendmahl. Zusätzlich monatlicher Gottesdienst mit Lobpreismusik, Tischgottesdienst zu gesellschaftlichen Themen, Krabbelgottesdienst, Mehrgenerationen-Gottesdienst, Kinder- und Jugendgottesdienst, Gottesdienst im Seniorenheim und in unseren zwei Ortsteilen). Für viele Menschen eröffnet die Musik im Gottesdienst ihr Herz für Gott. Unser Schwerpunkt liegt in modernem christlichen Liedgut, Posaunenchor (Jugendliche und Erwachsene musizieren) und Orgelmusik sind ebenfalls beliebt.

Sich von Gottes Liebe rufen und prägen lassen geschieht des Weiteren im jährlichen Glaubenskurs und „Nachfolge“-Seminar, in unterschiedlichen geistlichen Vertiefungsangeboten, in Qualifizierungsangeboten zur Mitarbeit (z.B. Seelsorgeausbildung für Ehrenamtliche).

 

3. begabt: Gott hat uns viel gegeben - mit diesen Gaben möchten wir ihm und unseren Mitmenschen dienen.

So gut das möglich ist, arbeiten auch die Hauptamtlichen bei uns gaben- und neigungsorientiert. Zur Entdeckung unserer Gaben wird jährlich ein Gabenseminar angeboten. In der Entfaltung der Vielfalt unserer Gaben bringen wir zum Einsatz, was Gott in uns hineingelegt hat und werden Christus ähnlicher und sind lebendig als Glieder seines Leibes. Zur Reflexion unserer Arbeit im Dienste der Gemeinde gibt es das Gesprächsangebot für Mitarbeitende durch ausgebildete Mentoren.

 

4. gesandt: Jesus ist mitten unter uns - das soll Kreise ziehen.

Unser Glaube soll in missionarisch-diakonischem Ansatz in unserem Ort, in unserem Dekanat und darüber hinaus wirken:

In vielfältiger Weise begleiten Gemeindemitglieder andere Menschen, die Hilfe brauchen (Besuchsdienstgruppe, Fahrdienst zur Idsteiner Tafel, Schuldnerberatung, usw.). Professionell bietet unsere ehrenamtlich geleitete Gemeinde-Diakoniestation mit z.Z. 11 Mitarbeiter-/innen häusliche Pflege an, flankiert von ehrenamtlicher Hospizbegleitung und Demenzbetreuung.

Menschen finden einen Zugang zum christlichen Glauben und laden andere aus ihrem persönlichen Umfeld zum Gottesdienst und zu anderen Veranstaltungen ein. 

Hierzu bieten wir jährlich das Seminar “Sprachfähig werden über den eigenen Glauben“ an.

Wir erproben derzeit, Menschen außerhalb der gemeindlichen Räume anzusprechen, z.B. mit einem Suppenangebot auf dem samstäglichen Wochenmarkt.

In intensiver Vernetzung mit dem Dekanat Idstein tauschen wir unsere Erfahrungen mit anderen Gemeinden aus und schauen mit verschiedenen Hilfs-Projekten in die Welt.

 

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Die natürliche Gemeindeentwicklung - Gemeindeaufbau nach Gottes Wachstumsdynamik. Drucken
Montag, 30. August 2010 um 17:45

Unser Gemeindeaufbau ist inspiriert durch die Erkenntnisse der „natürlichen Gemeindeentwicklung“ von Chr. A. Schwarz.         

Es geht um Entwicklungsprinzipien, die Gott selbst in die Schöpfung gelegt hat und aufgrund biblischen Studiums auf die Gemeinde angewendet werden. Schwarz zeigt durch weltweite empirische Studien, dass es qualitative Merkmale gibt, die Gemeinden wachsen lassen. 

Er hat acht Qualitätsmerkmale entwickelt: Bevollmächtigende Leitung, gabenorientierte Mitarbeiterschaft, leidenschaftliche Spiritualität, zweckmäßige Strukturen, inspirierender Gottesdienst, ganzheitliche Kleingruppen, bedürfnisorientierte Evangelisation, liebevolle Beziehungen.

Diese acht Bereiche werden in jeder Gemeinde mit Inhalt gefüllt. Das Geheimnis liegt also nicht in den Substantiven (Leitung, Mitarbeiterschaft, ...), sondern den Adjektven (bevollmächtigende, gabenorientierte, ...). Es geht nicht darum, eine Methode qualitativ hochwertig anzuwenden und dann wächst und gedeiht die Gemeinde, sondern darum Gottes Wachstumspotentiale, die er in die Gemeinden legt, freizusetzen.

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